Stand: März 2026
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) von Matthias Geißler, Workanoo – Software für Handwerksbetriebe, Paul-Frankl-Weg 17, 06120 Halle (Saale) (nachfolgend „Anbieter“) gelten für sämtliche Verträge über die Nutzung der Software-as-a-Service-Lösung „Workanoo“ (nachfolgend „Software“), die zwischen dem Anbieter und dem Kunden (nachfolgend „Kunde“) geschlossen werden.
(2) Die Software ist eine webbasierte Anwendung zur Verwaltung von Handwerksbetrieben, die Funktionen wie Angebots- und Rechnungserstellung, Zeiterfassung, Terminplanung, Projektmanagement, Kundenverwaltung, Lagerverwaltung und Wartungsmanagement umfasst. Die Software wird ergänzt durch eine mobile App für iOS und Android.
(3) Die AGB gelten ausschließlich. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Kunden werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn und soweit der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat. Dies gilt auch, wenn der Anbieter in Kenntnis der AGB des Kunden die Leistung vorbehaltlos erbringt.
(4) Die Software richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Der Kunde bestätigt mit der Registrierung, dass er die Software im Rahmen seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit nutzt.
(1) Der Vertrag kommt durch die vollständige Registrierung des Kunden auf der Website des Anbieters und die Aktivierung des Benutzerkontos zustande.
(2) Der Kunde garantiert, dass alle bei der Registrierung angegebenen Daten vollständig, korrekt und aktuell sind. Der Kunde ist verpflichtet, Änderungen seiner Daten unverzüglich im System zu aktualisieren.
(3) Der Anbieter behält sich vor, Registrierungen ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
(4) Der Kunde darf pro Unternehmen nur ein Konto anlegen. Die Erstellung mehrerer Konten zur Umgehung von Nutzungsbeschränkungen ist untersagt.
(1) Neukunden erhalten die Möglichkeit, die Software 14 Tage lang kostenlos und unverbindlich zu testen („Testphase“). Während der Testphase stehen alle Funktionen uneingeschränkt zur Verfügung.
(2) Die Testphase endet automatisch nach 14 Tagen. Es erfolgt keine automatische Umwandlung in ein kostenpflichtiges Abonnement. Es wird keine Kreditkarte oder Zahlungsmethode für die Testphase benötigt.
(3) Nach Ablauf der Testphase gilt eine Schonfrist von 7 Tagen, in der die Daten eingesehen, aber keine neuen Einträge erstellt werden können. Nach Ablauf der Schonfrist wird der Zugang gesperrt. Die Daten werden 90 Tage nach Sperrung aufbewahrt und danach unwiderruflich gelöscht.
(4) Die während der Testphase erfassten Daten bleiben nach dem Abschluss eines kostenpflichtigen Abonnements vollständig erhalten.
(5) Der Anbieter übernimmt während der Testphase keine Haftung für Datenverluste oder Funktionseinschränkungen. Die Testphase dient ausschließlich der Erprobung und Evaluation.
(1) Der Anbieter stellt dem Kunden die Software über das Internet als Software-as-a-Service (SaaS) zur Nutzung bereit. Die Bereitstellung erfolgt ausschließlich über den Webbrowser und die mobile App. Es wird keine Offline-Software installiert.
(2) Der Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweils aktuellen Leistungsbeschreibung auf der Website des Anbieters. Ein Anspruch auf bestimmte Einzelfunktionen besteht nicht.
(3) Der Anbieter ist berechtigt, die Software jederzeit weiterzuentwickeln, zu verbessern, zu verändern oder einzelne Funktionen zu entfernen, sofern der wesentliche Funktionsumfang erhalten bleibt und die Nutzung nicht wesentlich eingeschränkt wird.
(4) Der Anbieter strebt eine möglichst hohe Verfügbarkeit der Software an. Eine bestimmte Verfügbarkeit wird jedoch nicht geschuldet. Insbesondere sind Wartungsfenster, Updates, Störungen durch Dritte (Hosting-Provider, Internetverbindung, DNS), höhere Gewalt und geplante Wartungsarbeiten von einer etwaigen Verfügbarkeitszusage ausgenommen.
(5) Der Anbieter ist berechtigt, die technische Infrastruktur (Server, Hosting, Drittanbieter) jederzeit zu wechseln, solange die Funktionalität der Software nicht wesentlich beeinträchtigt wird.
(6) Schulden des Anbieters ist ausschließlich die Bereitstellung der Software in ihrer jeweils aktuellen Version. Eine Pflicht zur Bereitstellung bestimmter Features, Integrationen oder Schnittstellen besteht nicht.
(1) Die Preise ergeben sich aus der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Preisliste auf der Website des Anbieters.
(2) Alle Preise verstehen sich als Endpreise. Gemäß §19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet (Kleinunternehmerregelung). Sollte der Anbieter in Zukunft umsatzsteuerpflichtig werden, ist er berechtigt, die gesetzliche Umsatzsteuer zusätzlich zu berechnen.
(3) Die Abrechnung erfolgt monatlich im Voraus. Die Zahlung erfolgt per Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift über den Zahlungsdienstleister Stripe, Inc. Die Zahlungsbedingungen von Stripe gelten ergänzend.
(4) Der Anbieter ist berechtigt, die Preise mit einer Ankündigungsfrist von 4 Wochen zum nächsten Abrechnungszeitraum anzupassen. Der Kunde hat in diesem Fall ein Sonderkündigungsrecht zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der Preisänderung.
(5) Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zur Software zu sperren, bis der ausstehende Betrag vollständig beglichen ist. Die Pflicht zur Zahlung der vereinbarten Vergütung bleibt während der Sperrung bestehen.
(6) Aufrechnungsrechte stehen dem Kunden nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder vom Anbieter anerkannt sind.
(1) Der Kunde verpflichtet sich, die Software ausschließlich für rechtmäßige Zwecke im Rahmen seiner gewerblichen Tätigkeit zu nutzen.
(2) Der Kunde ist für die Geheimhaltung und sichere Aufbewahrung seiner Zugangsdaten (Benutzername, Passwort) allein verantwortlich. Jede Nutzung unter den Zugangsdaten des Kunden wird dem Kunden zugerechnet, es sei denn, der Kunde weist nach, dass ein unbefugter Dritter die Zugangsdaten ohne sein Verschulden erlangt hat.
(3) Der Kunde ist allein verantwortlich für die regelmäßige Sicherung seiner in der Software gespeicherten Daten. Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass er die Export-Funktion der Software regelmäßig nutzen sollte. Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Datenverluste, die durch den Kunden selbst, durch Dritte oder durch technische Störungen verursacht werden.
(4) Der Kunde darf die Software nicht Dritten zur Nutzung überlassen, Unterlizenzen erteilen oder die Software in irgendeiner Weise kopieren, dekompilieren, reverse-engineeren oder modifizieren.
(5) Der Kunde stellt sicher, dass die von ihm eingegebenen Daten (insbesondere Kundendaten, Rechnungen, Angebote) den geltenden gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Der Anbieter übernimmt keine Verantwortung für die inhaltliche Richtigkeit der vom Kunden erstellten Dokumente.
(6) Der Kunde ist verpflichtet, die von der Software erstellten Rechnungen und Angebote vor dem Versand auf Richtigkeit zu prüfen. Der Anbieter haftet nicht für fehlerhafte Berechnungen, falsche Steuersätze oder sonstige inhaltliche Fehler in vom Kunden erstellten Dokumenten.
(7) Der Kunde darf die Software nicht für den Versand von Spam, die Speicherung rechtswidriger Inhalte oder sonstige missbräuchliche Zwecke nutzen. Bei Verstoß ist der Anbieter zur sofortigen Sperrung berechtigt.
(1) Der Anbieter gewährleistet, dass die Software im Wesentlichen der jeweils aktuellen Leistungsbeschreibung entspricht. Unerhebliche Abweichungen stellen keinen Mangel dar.
(2) Die Software wird „as is“ (wie gesehen) zur Verfügung gestellt. Der Anbieter übernimmt keine Gewährleistung für eine bestimmte Eignung der Software für die individuellen Zwecke des Kunden.
(3) Der Kunde hat offensichtliche Mängel innerhalb von 14 Tagen nach Entdeckung schriftlich anzuzeigen, andernfalls erlöschen Gewährleistungsansprüche bezüglich dieser Mängel.
(4) Gewährleistungsansprüche verjähren 12 Monate nach Bereitstellung der jeweiligen Softwareversion. Dies gilt nicht für Ansprüche aus Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
(5) Der Anbieter übernimmt keine Gewährleistung für Störungen oder Fehler, die auf Umständen beruhen, die nicht im Einflussbereich des Anbieters liegen, insbesondere: fehlerhafte Bedienung durch den Kunden, unzureichende Hardware oder Internetverbindung des Kunden, Inkompatibilität mit der Browser- oder Betriebssystemversion des Kunden, Eingriffe Dritter oder höhere Gewalt.
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt nur für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). Die Haftung ist in diesem Fall auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
(3) Die Haftung des Anbieters für leichte Fahrlässigkeit ist der Höhe nach begrenzt auf den Betrag der vom Kunden in den letzten 12 Monaten gezahlten Vergütung, maximal jedoch auf 500 EUR.
(4) Der Anbieter haftet nicht für:
• Datenverluste des Kunden, sofern der Kunde seiner Pflicht zur Datensicherung (§ 6 Abs. 3) nicht nachgekommen ist;
• entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden, Folgeschäden oder Schäden aus entgangenen Geschäftschancen;
• Schäden, die durch fehlerhafte Eingaben oder Bedienung des Kunden entstehen;
• Schäden durch Ausfälle oder Störungen des Internets, des Hosting-Providers oder sonstiger Drittanbieter;
• steuerliche, buchhalterische oder rechtliche Konsequenzen, die sich aus der Nutzung der Software ergeben;
• Schäden durch fehlerhaft erstellte Angebote, Rechnungen oder sonstige Dokumente des Kunden;
• Schäden durch den Missbrauch der Zugangsdaten des Kunden durch Dritte.
(5) Die Software ersetzt keine steuerliche, rechtliche oder buchhalterische Beratung. Der Kunde ist verpflichtet, die Richtigkeit der von der Software erzeugten Berechnungen und Dokumente eigenständig zu prüfen oder durch einen Steuerberater prüfen zu lassen.
(6) Der Kunde stellt den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die auf einer rechtswidrigen Nutzung der Software durch den Kunden oder auf einer Verletzung dieser AGB beruhen. Dies umfasst auch die Kosten der Rechtsverteidigung.
(1) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden ausschließlich gemäß der Datenschutzerklärung und dem Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV).
(2) Der Anbieter trifft angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der Kundendaten gemäß dem Stand der Technik. Eine absolute Sicherheit kann jedoch nicht gewährleistet werden.
(3) Die Daten des Kunden werden auf Servern in Deutschland gespeichert und verarbeitet.
(4) Der Kunde ist als datenschutzrechtlich Verantwortlicher für die von ihm eingegebenen personenbezogenen Daten (z.B. Kundendaten, Mitarbeiterdaten) selbst verantwortlich. Der Anbieter ist lediglich Auftragsverarbeiter.
(5) Bei Beendigung des Vertrages hat der Kunde die Möglichkeit, seine Daten innerhalb von 14 Tagen zu exportieren. Nach Ablauf dieser Frist werden die Daten unwiderruflich gelöscht. Der Anbieter haftet nicht für Datenverluste nach Ablauf der Exportfrist.
(1) Der Anbieter ist berechtigt, die Software jederzeit durch Updates, Upgrades und Patches weiterzuentwickeln. Der Kunde hat keinen Anspruch auf bestimmte Updates oder auf die Beibehaltung eines bestimmten Funktionsumfangs, solange die wesentliche Funktionalität erhalten bleibt.
(2) Der Anbieter kann geplante Wartungsarbeiten durchführen, die zu vorübergehenden Einschränkungen der Verfügbarkeit führen können. Der Anbieter bemüht sich, Wartungsarbeiten außerhalb der üblichen Geschäftszeiten (Mo-Fr, 8-18 Uhr) durchzuführen, schuldet dies jedoch nicht.
(3) Der Support erfolgt per E-Mail an info@workanoo.de. Der Anbieter bemüht sich, Anfragen innerhalb von 2 Werktagen zu beantworten. Ein Anspruch auf Support innerhalb bestimmter Reaktionszeiten besteht nicht. Telefonischer Support wird nicht geschuldet.
(4) Der Anbieter ist nicht verpflichtet, individuelle Anpassungen, Schulungen oder Einrichtungsleistungen zu erbringen, es sei denn, dies wurde separat vereinbart.
(1) Der Anbieter räumt dem Kunden für die Dauer des Vertrages ein einfaches, nicht übertragbares, nicht unterlizenzierbares Recht zur bestimmungsgemäßen Nutzung der Software ein.
(2) Sämtliche Rechte an der Software, einschließlich Urheberrechte, Markenrechte, Know-how, Konzepte und Algorithmen, verbleiben beim Anbieter.
(3) Der Kunde erwirbt durch die Nutzung der Software keinerlei Eigentums- oder sonstige Rechte an der Software über das vertraglich vereinbarte Nutzungsrecht hinaus.
(4) Die vom Kunden in die Software eingegebenen Daten bleiben Eigentum des Kunden. Der Anbieter erwirbt hieran keine Rechte, außer dem zur Vertragserfüllung erforderlichen Nutzungsrecht.
(1) Der Vertrag kann von beiden Seiten jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums gekündigt werden. Eine Mindestlaufzeit besteht nicht.
(2) Die Kündigung erfolgt über das Stripe-Kundenportal in der Software oder per E-Mail an info@workanoo.de. Die Kündigung bedarf der Textform.
(3) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund für den Anbieter liegt insbesondere vor, wenn:
• der Kunde gegen wesentliche Bestimmungen dieser AGB verstößt;
• der Kunde mit der Zahlung trotz Mahnung mehr als 30 Tage in Verzug ist;
• der Kunde die Software missbräuchlich nutzt oder Dritten zur missbräuchlichen Nutzung überlässt;
• gegen den Kunden ein Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird.
(4) Im Falle einer Kündigung hat der Kunde keinen Anspruch auf Erstattung bereits geleisteter Zahlungen für den laufenden Abrechnungszeitraum.
(5) Nach Beendigung des Vertrages wird der Zugang zur Software gesperrt. Der Kunde hat 14 Tage Zeit, seine Daten zu exportieren (siehe § 9 Abs. 5).
(1) Der Anbieter haftet nicht für die Nichterfüllung oder verspätete Erfüllung seiner vertraglichen Pflichten, soweit die Nichterfüllung oder Verspätung auf Umstände zurückzuführen ist, die außerhalb der zumutbaren Kontrolle des Anbieters liegen (höhere Gewalt).
(2) Höhere Gewalt umfasst insbesondere: Naturkatastrophen, Pandemien, Streiks, behördliche Anordnungen, Ausfälle der Telekommunikationsinfrastruktur, DDoS-Angriffe, Cyberangriffe, Ausfälle von Drittanbietern (Hosting, DNS, CDN, Zahlungsdienstleister), Stromausfälle und sonstige unvorhersehbare Ereignisse.
(1) Der Anbieter behält sich vor, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern, soweit dies aufgrund geänderter Rechtslage, höchstrichterlicher Rechtsprechung, geänderter Marktbedingungen oder Weiterentwicklung der Software erforderlich ist.
(2) Der Kunde wird über Änderungen mindestens 4 Wochen vor Inkrafttreten per E-Mail informiert.
(3) Widerspricht der Kunde den Änderungen nicht innerhalb von 4 Wochen nach Zugang der Änderungsmitteilung in Textform, gelten die geänderten AGB als angenommen. Der Anbieter wird den Kunden in der Änderungsmitteilung auf die Bedeutung der Frist und die Folgen des Schweigens gesondert hinweisen.
(4) Im Falle des Widerspruchs gilt der Vertrag zu den bisherigen Bedingungen fort. Der Anbieter ist in diesem Fall berechtigt, den Vertrag zum nächstmöglichen Zeitpunkt ordentlich zu kündigen.
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG).
(2) Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist Halle (Saale), sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hierdurch nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt diejenige wirksame Bestimmung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt (salvatorische Klausel).
(4) Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrages bedürfen der Textform. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Textformerfordernisses.
(5) Der Anbieter ist berechtigt, Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag ganz oder teilweise auf Dritte zu übertragen. Der Kunde wird hierüber informiert und hat in diesem Fall ein Sonderkündigungsrecht.
Matthias Geißler
Workanoo – Software für Handwerksbetriebe
Paul-Frankl-Weg 17
06120 Halle (Saale)
E-Mail: info@workanoo.de
Steuernummer: 92 641 375 202